DER STARTPUNKT FÜR DEIN PROJEKT

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DAY
ONE
CAMPS

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Niemand ist zu jung, um Veränderung anzustoßen

Gemeinsam mit der nächsten Generation wollen wir ein Zeichen für neue Möglichkeiten setzen. In den Day One Camps schaffen wir Raum für junge Menschen zwischen 12 und 18 Jahren, ihre eigenen handwerklichen, methodischen und sozialen Fähigkeiten zu entdecken. Schüler*innen werden befähigt herauszufinden, was sie in der Welt bewegen wollen und wie sie ihre Visionen aktiv umsetzen können.

Was du lernst:

Herausforderungen annehmen

Hartnäckigkeit beweisen und Scheitern akzeptieren. Eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen und kommunizieren. Mit Stress und unterschiedlichen Erwartungen lernen umzugehen.

Gemeinsam gestalten

Von der Idee zum handfesten Projekt. Kreative und wertvolle Verwendung von Werkzeugen und Materialien. Teamkultur, Feedback geben & annehmen und Hilfe leisten und darum bitten.

Möglichkeiten erkennen

Raum für Kreativität schaffen und Ideenvielfalt trainieren. Potenziale erkennen und durch Ausprobieren Neues schaffen. Selbstvertrauen aufbauen und Leidenschaften stärken.

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Das Camp

Niemand ist zu jung, um Veränderung anzustoßen: In 5 Tagen erlernst du anhand von Zukunftsthemen das Handwerk und die Fähigkeiten, um Lösungen für eine bessere Welt zu gestalten.

Montag

Gruppe und Coaches: Wir lernen uns kennen. Es werden neue Methoden erkundet, ihr werdet Expert*innen für richtige Maschinen, Werkzeuge und Materialien – safety first!

Dienstag

Immer was zu tun: Das Problem der Challenge wird enthüllt – jetzt heißt es anders-denken, diskutieren, Pläne entwickeln, Ideen teilen. Wer arbeitet mit wem und wie?

Mittwoch

Challenge accepted – jetzt wird umgesetzt, gestaltet und einfach gemacht. Bohren, schleifen, hämmern – wie sieht die Lösung aus? Wir probieren aus, vieles funktioniert nicht, wir entwickeln neue Ideen.

Donnerstag

Endspurt angesagt – testen, anpassen, umbauen – wir hinterfragen alles, was zu hinterfragen ist. So wird die Lösung für das Problem, zum fehlenden Puzzlestück.

Freitag

Wir halten den ersten Prototyp unserer Idee in der Hand. Wir überlegen, wie es weitergeht, feiern unsere Erfolge und sind bereit für neue Herausforderungen.

Warum wir tun, was wir tun.
Wie wir arbeiten und woran wir glauben
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Unsere Ziele für ‚Neues Lernen‘

Zuerst die Selbstbestimmung

Wir wollen jeden Einzelnen dazu ermutigen, Realitäten als veränderbar wahrzunehmen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, Probleme zu lösen. Das Ziel: Ich gestalte, anstatt von meiner Umwelt mitgestaltet zu werden.

Der Mensch im Mittelpunkt

Wir wollen dass der Mensch mit seinen Fähigkeiten, wieder radikal im Mittelpunkt steht. Weg von einer Lösung für alle, hinzu mehr individuelle Entwicklungsmöglichkeit für jeden Einzelnen.

Offenheit & Flexibilität

Wir wollen eine Bildung, die dezentriert und flexibel ist; unsere Welt ist vernetzter, unorganisierter, vielfältiger, riskanter, verwirrender. Es ist nur logisch auch Lernen als vernetztes System zu betrachten, das weit über die klassische ‚Schulinstitution‘ hinausreicht.

Für’s Leben

Wir wollen eine Bildung, die sich an den aktuellen Herausforderungen unserer Welt orientiert. Wir lernen nicht mehr um zu wissen, sondern um anzuwenden.

Gemeinsames gestalten

Wir wollen eine Bildung, die auf Augenhöhe stattfindet. Das industrielle Zeitalter ist vorbei; Rollen werden neu verteilt. Lernende und Lehrer*innen gestalten gemeinsam Inhalte, Prozesse und Ergebnisse.

Ohne Frontalunterricht

Wir wollen eine Bildung, die sich auf Lernen über’s Machen fokussiert. Wenn man Sachen angefasst, hergestellt, umgestaltet oder mit ihren experimentiert hat, entsteht ein ganz anderes Verständnis für die eigene Anwendung.

Wie arbeiten wir am liebsten
Oder: ‚Unsere Werte‘

Schnelle Lösungen Fragen

Das Problem ist wichtiger als die Lösung – in der Frage liegt mehr, als in der Antwort.

Von oben nach unten Auf Augenhöhe

Veränderung kann nicht diktiert werden – Veränderung funktioniert nur, indem man Räume schafft, die es jedem Menschen (egal wie alt, egal welche Position) ermöglichen, Veränderung selbst mitzugestalten.

Fuck the system Systeme verändert man von innen

Neue Strukturen, Prozesse, Strategien sind immer nur so gut, wie sie von den Menschen in einer Schule gelebt werden können. Daher sollte all das, von genau diesen Menschen (den Schüler*innen), entworfen werden.

Ich muss es machen Ich darf mitgestalten

Wir glauben an eine Welt, in der jeder Mensch die Möglichkeit hat, sein ganzes Potenzial zu nutzen um in seiner Arbeit, wirklich Erfüllung zu finden.

Frontalunterricht Das Gegenteil davon

Man lernt am besten, wenn man es macht.

Scheitern Lernen

Aus Fehlern, lernt man. Fehler sind deswegen das wichtigste. Wenn die einzige Konstante die Veränderung ist, dann geht es nicht mehr darum gut zu sein, sondern darum, immer wieder und jeden Tag aufs Neue, dazuzulernen.

Angst Das erste Mal ♥

Die eigene Neugier erlaubt, immer eigentlich dorthin zu gehen wo: die eigene Angst ist. Wir müssen anfangen, die Dinge wieder: gerne zum ersten Mal zu machen.

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Melde
dich an!

HANNOVER
IGS Isernhagen (externe Schüler*innen erlaubt)12.10–16.10. 2020 (Anmeldung bis 11.10.2020)
POTSDAM
Katholische Marienschule Potsdam (externe Schüler*innen erlaubt) 19.10–23.10.2020 (das Camp ist voll!! Keine Anmeldung mehr möglich)
BIELEFELD
FW Murnau Gesamtschule19.10–23.10.2020 (Anmeldung bis 16.10.2020)
DRESDEN
9.Oberschule „Am Elbe Park“26.10–30.10.2020 (Anmeldung bis 25.10.2020)
ULM
26.10–30.10.2020 (Anmeldung bis 19.10.2020)

50€ / Camp

(inkl. Verpflegung und Material)

Probleme bei der Anmeldung?
Klicke hier um direkt zum
Formular zu kommen.

Bei Fragen oder Problemen melde
dich gerne auch bei franziska@4ed1.com
oder +49 170 2053873

Über Uns

„Niemand ist zu jung, um Veränderung anzustoßen.“: Eine Bildungsinitiative von Forever Day One und HORNBACH.

Warum macht HORNBACH mit?
HORNBACH will soziale, mentale und handwerkliche Fähigkeiten an Schüler*innen vermitteln. Mit Hilfe der Bildungsexpert*innen von Forever Day One und den HORNBACH-Expert*innen können junge Menschen praxisbezogene Werkzeuge erlernen, um im Team nachhaltige Projekte umzusetzen. Hierfür stellt HORNBACH eine vollausgestattete, mobile Werkbank zur Verfügung, die nach Projektende in der Schule bleibt.

Wer ist Forever Day One?
Forever Day One ist ein junges Unternehmen aus Berlin, das seit 3 Jahren eine bessere und wünschenswerte Zukunft der Arbeit und der Bildung erforscht. Mit diesen stetig wachsenden Erkenntnissen berät das Team Menschen in Organisationen, wie sie sich und die umgebenden alten Strukturen neu erfinden können. Einen Großteil seines Gewinns steckt Forever Day One in die Entwicklung neuer Bildungslösungen. Der Grundglaube: Die Zukunft der Arbeit liegt in der Zukunft der Bildung – Lernen wird zum lebenslangen, kontinuierlichen und spannenden Prozess.

Tobias Brockmann

Was Tobi (meistens) macht:

  • Ist einer von 5 Mitgründern von Forever Day One
  • Verantwortet die Entwicklung aller Lern- und Bildungsprodukte
  • Organisations – & Systementwicklung

Worin Tobi erfahren ist:

  • Design Thinking
  • Lernen Lernen oder Learnability
  • Entwicklung von Zukunftsfähigkeiten

Was Tobi gerade lernt:
(Weil wir nie auslernen)

  • Professionelles Klettern
  • Forever Day One’s Lernansatz ständig weiterentwickeln
  • Keine Kleidung mehr zu kaufen

Franziska Theis

Was Franzi (meistens) macht:

  • Organisiert und ermöglicht die Umsetzung der Day One Camps.
  • Kümmert sich um die Beziehung mit Kooperationspartnern (Schulen & Unternehmen)

Worin Franzi erfahren ist:

  • Organisation von großen und kleinen Events
  • Netzwerke aufzubauen und gefragte Angebote zu ermöglichen

Was Franzi gerade lernt:
(Weil wir nie auslernen)

  • Klavier (nach 15 Jahren wieder angefangen)
  • Logistische, kommunikative und organisatorische Superkräfte entwickeln & Fähigkeiten auszubauen

Veronika Mercks

Was Veronika (meistens) macht:

  • Als Learning Designerin die Bildungslandschaft neu erfinden

Worin Veronika erfahren ist:

  • Ganzheitliche Lern- und Erfahrungsräume in ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen schaffen
  • Verschiedenste pädagogische Methoden & Ansätze zusammenbringen und so neue erfinden
  • Training von Beziehungslernen und zwischenmenschlicher Kollaboration

Was Veronika gerade lernt:
(Weil wir nie auslernen)

  • Ausbildung zur erlebnispädagogischen Prozessbegleiterin
  • „Immer wieder, was ich wirklich wirklich will“
  • Die ganze Zeit und ein Leben lang: Neues

Pascal Possler

Was Pascal (meistens) macht:

  • Als Programm- und Bildungs-Designer die Bildungslandschaft neu erfinden

Worin Pascal erfahren ist:

  • Komplexe Probleme aus anderen Blickwinkeln sehen und Lösungen möglich machen
  • Innovative Bildungskonzepte entwickeln und umsetzen
  • Gemeinsame Zielentwicklung mit Schüler*innen und Lehrer*innen in ganz Europa

Was Pascal gerade lernt:
(Weil wir nie auslernen)

  • Musiktheorie für noch mehr Improvisation am Klavier
  • Change Management im Bildungsbereich